Donnerstag, 25. Mai 2017

Haus Kemnade am 12.05.2017


Nun hatte ich mal wieder Lust auf einen Gourmet-Abend im Haus Kemnade, und diesen gönnte ich mir am Freitag, dem 12. Mai 2017. In den Tagen zuvor hatte ich auch wieder einige Zusagen für Rollen für diverse TV-Sendungen in der nächsten Zeit, z.B. „Klinik am Südring“ und „Betty´s Diagnose“. Es läuft also. Die Folgen von „Köln 50667“ in denen ich mitwirke, werden übrigens auch gerade ausgestrahlt.

Am 12. Mai war es sonnig bis in dem Abend hinein, aber nicht zu warm. Um 19.30 Uhr ging ich von zu Hause los bis zur Bushaltestelle an der Königsallee und fuhr von dort aus um 19.56 Uhr mit dem Bus CE31 bis zur Wasserburg Kemnade, wo ich um ca. 20.13 Uhr eintraf. Ich hatte noch etwas Zeit, deshalb spazierte ich noch ein wenig um die Burg herum.

Kurz darauf ging ich ins Burggelände. In der Partyscheune fand eine Hochzeit statt (und eine weitere im Rittersaal, wie ich später erfuhr; es war also eine ganze Menge los!). Dann ging ich über den Hof ins Restaurant, welches ebenfalls gut besucht war. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Heinz Bruns, Birgit Bruns, Christoph Weiß, Nicole (die mir mitteilte, dass sie im Haus Kemnade bald aufhört und dann im Landhaus Mausbeck arbeiten wird), sowie noch einige weitere Personen. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz.


Der Schwerpunkt meines Menüs lag, wie es sich zur schönen Maienzeit gehört, auf Spargel.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif einen Hugo
(Prosecco mit Soda, Limette und Minze).

Als Amuse Bouche ein kleines Kalbsröllchen mit Senf-Dill-Rahm.

Begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser (Appollinaris)
sowie ein Körbchen mit zweierlei Brot.

1. Gang – Vorspeise:
Röllchen von mariniertem Stangenspargel
im Backschinken mit kleinem Salatbouquet

2. Gang – Suppe:
Spargelcrémesüppchen
mit Eismeer-Garnelen und Bärlauch-Croûtons

3. Gang – Fisch:
Gebratene Medaillons vom großen weißen Heilbutt
mit glaciertem jungen Gemüse und Soufflée von der Kartoffel

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
La Valentina, Sauvignon Blanc, 2012,
ein geschmackvoller fruchtiger italienischer Weißwein

4. Gang – Zwischengang:
Weinbergpfirsich-Sorbet mir Sekt

5. Gang – Hauptgericht:
Frischer deutscher Stangenspargel
mit einem Schweineschnitzel,
dazu Buttersauce, Sauce Hollandaise und Neue Kartoffeln

6. Gang – Käse:
Gemischter Käseteller
mit französischen Käsesorten und Weintrauben

Wein beim Hauptgericht und beim Käse:
Mont Mès, Cuvée Rosso, 2014,
ein kräftiger italienischer Rotwein aus Südtirol

7. Gang – Dessert:
Geeistes Bisquit-Röllchen
mit Rhabarber-Mascarpone-Eis auf Erdbeermark

Dazu ein Glas „Ortega Beerenauslese“, ein süßer Dessert-Wein

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Hennessey“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es wurde also mal wieder ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischendurch setzte sich Heinz Bruns kurz zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns ein wenig, besonders über meine gerade anlaufende TV-Karriere. Ich sagte ihm auch, dass ich in diesem Jahr ausnahmsweise nicht auf dem Hoffest dabei sein kann, weil ich zu dieser Zeit im Urlaub sein werde. Aber vielleicht kann ich ja noch einen Gruß abschicken. Um 23.50 Uhr fuhr ich dann schließlich mit dem letzten Bus zurück. An der Königsallee-Markstraße stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß.

Gegen 0.25 Uhr traf ich wieder zu Hause ein. Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch die Aufzeichnung von „Let´s Dance“ an. Das war mal wieder sehr sehenswert, sowohl die Einzeltänze, als auch der berühmte Discofox-Marathon.

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Montag, 22. Mai 2017

Caesar-Video Nr. 1 vom 02.05.2017

Ab jetzt habe ich nicht nur meinen Blog, sondern auch noch einen Video-Channel bei Youtube. Dort werde ich von jetzt an regelmäßig selbstgemachte Videos einstellen. In diesen Videos geht es um Dinge, die sich aktuell zutragen, sowohl in meinem Leben oder auch woanders. Dinge, die mich beschäftigen, und/oder die ich entweder selbst erlebe oder mitbekomme. Also praktisch genau das, was bisher hier in diesem Blog in schriftlicher Form stattfand, wird es ab sofort auch noch bei Youtube als Videos geben. Diese Videos werden auch hier verlinkt.

Gerade jetzt, wo ich mir eine Existenz in der Fernseh- und Medienbranche schaffe, halte ich das für angebracht.

Hier ist das erste Video vom 02.05.2017, in welchem ich einige grundsätzliche Informationen über mich gebe und insbesondere erkläre, wie aus einem studierten Juristen ein überzeugter Justizkritiker wurde, der sich jetzt mit über 40 Jahren auch noch als Schauspieler betätigt:


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Donnerstag, 30. März 2017

Caesar wird ein Fernsehstar


Wer hätte das gedacht?

Den Lesern dieses Blogs wird sicher aufgefallen sein, dass ich hier seit drei Monaten nichts mehr geschrieben habe. In diesem Jahr (2017) noch gar nichts. Nun will ich erklären, warum. Es war nicht so, dass mir nichts mehr eingefallen oder in meinem Leben nichts mehr passiert wäre. Nein, ganz im Gegenteil. Der Grund war, dass ich in den letzten drei Monaten kaum noch Zeit hatte, weil ich sehr beschäftigt war. Und womit war ich beschäftigt? – Mit Dreharbeiten!

Es ist tatsächlich so, dass ich jetzt mit über 40 Jahren noch so etwas wie eine TV-Karriere auf die Beine stelle. In den letzten drei Monaten hatte ich dauernd Engagements für diverse TV-Produktionen. Begonnen hat das alles aber schon vor einem knappen Jahr. Seit April 2016 habe ich an mehreren Castings für diverse Produktionsfirmen teilgenommen. Einige Zeit später kamen dann auch die ersten Rollenangebote. So habe ich 2016 bereits einige Male in Sendungen für RTL und SAT.1 mitgewirkt. Es waren anfangs kleinere Rollen, aber dann wurden sie größer. Ich merkte dabei auch, dass es mir großen Spaß machte.

Der Gedanke, dass ich eigentlich Schauspieler hätte werden können, statt Jura zu studieren, kam mir übrigens zum ersten Mal bei meiner Anwesenheit beim Deutschen Fernsehpreis 2014. Es ist auch grundsätzlich so, dass man erst später im Leben merkt, was man alles anders und besser hätte machen können. Der ganze Jura-Scheiß hat mir im Endeffekt nichts gebracht, außer Stress, Ärger und 2008 sogar einen Burnout. Die Folgen waren schon ziemlich krass. Das einzig Vorteilhafte ist das juristische Wissen, das ich jetzt habe, denn das kann man natürlich immer gebrauchen. Ich habe mich ja ohnehin schon vor langer Zeit von einem Juristen zu einem Justizkritiker entwickelt, habe also „die Seiten gewechselt“. Heute denke ich aber, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, wenn ich schon mit Anfang 20 damit angefangen hätte, Schauspieler zu werden, also auch mit richtiger Schauspielausbildung u.s.w., denn das Talent dazu habe ich, wie ich schon oft selbst gemerkt habe und wie mir auch schon andere bestätigt haben. Wer weiß, wo ich dann heute wäre … ? Aber egal! Jetzt hat sich bei mir mit über 40 noch die Chance ergeben, in dieser Branche tätig zu sein, und diese Chance nutze ich. Das Wichtigste ist ja dabei, dass es Spaß und Freude macht.

Seit Beginn des Jahres 2017 ging es dann richtig los, das war ja auch mein großer Vorsatz für dieses Jahr. Und in den letzten drei Monaten habe ich so richtig durchgestartet. Ständig kamen Anrufe mit Buchungsanfragen, die ich dann natürlich gerne annahm (falls ich für den Tag nicht schon anderweitig gebucht war). Es gibt mehrere TV-Sendungen bei unterschiedlichen Sendern, in denen ich bisher mitgewirkt habe bzw. mitwirke, und die auch zum Teil schon ausgestrahlt wurden. Vom Scripted-Reality-Bereich bin ich jetzt im Soap-Bereich angelangt. Und wer weiß, was noch alles kommt ….


Wenn eine Sendung, in der ich dabei bin, ausgestrahlt wird (und mir der Sendetermin vorher mitgeteilt wird!), so werde ich dies rechtzeitig auf Facebook bekanntgeben.

In der letzten Zeit bin ich eigentlich ständig zwischen Bochum und Köln, wo meist die Dreharbeiten stattfinden, unterwegs. Vielleicht wird die Domstadt auch schon bald zur zweiten Heimat für mich. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass ich alles, was ich hier in Bochum habe, aufgeben werde. Nein, es bleibt alles erhalten. Auch mit meiner Justiz- und Jugendamtskritik sowie mit der Hilfe für Jugendamts- und Justizopfer werde ich weitermachen, wann immer meine Zeit es zulässt. Ich kann mir sogar vorstellen, dass ich in dieser Hinsicht als Prominenter sogar noch mehr erreichen kann, statt als gewöhnlicher Bürger, der dann allzu leicht als „Querulant“ abgestempelt wird.

Wie gesagt, ich weiß noch nicht, wohin meine Reise in der TV-Branche geht, wie es weiter geht und was sich noch alles ergibt. Ich erwarte auch nichts Bestimmtes. Das Wichtigste ist ja nur, dass ich endlich etwas gefunden habe, was mir wirklich Spaß macht. Eine Beschäftigung, die mich erfüllt. Das ist es, worauf es ankommt. Und ich lerne viele interessante Menschen kennen. Jetzt werde ich jedenfalls noch einmal richtig durchstarten!

Ich bin offen für alles, was kommt – und bereit, jede Herausforderung anzunehmen. Vielleicht verschlägt es mich ja in ein paar Jahren auch noch in den Dschungel … ?

Dieses Bild könnte eine gute Vorlage für Autogrammkarten sein.

Da fällt mir noch ein berühmtes Filmzitat ein:

Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
Man weiß nie, was man bekommt.

Wie wahr das ist, habe ich jetzt wieder erfahren.

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Samstag, 31. Dezember 2016

Silvester 2016 / 2017

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs
ein gutes, gesundes, glückliches, 
erfolgreiches, harmonisches 
und vor allem 
FRIEDLICHES
Neues Jahr 2017 

 
Caesar

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Donnerstag, 29. Dezember 2016

Deutschland und der Islam

 Ist das die Zukunft oder schon die Gegenwart?

Ein sehr guter Text auf Beamtendumm, dem ich voll und ganz zustimme:

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Bereits 2010 hatte der damalige Bundespräsident Christian Wulff verkündet:

Der Islam ist in Deutschland angekommen.

Von denen einen wurde er dafür gefeiert, von den anderen kritisiert. Das Jahr 2016 ist das Jahr, wo keiner mehr bestreiten kann, dass die damaligen Worte zumindest heute stimmen. Das fing schon zum Jahreswechsel 2015/2016 an. Köln war der Startschuss, als Männer, die in der Mehrzahl wegen angeblich politischer Verfolgung aus ihrer Heimat flüchteten, hier ein sexuelles Massaker unter Frauen am Kölner Hauptbahnhof anrichteten. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass Köln nicht der einzige Tatort war, es gab weitere Städte, wo sich die moslemischen Männer an den Frauen austobten.
Auch wenn die Moslems in ihren Heimatländern ein anderes Frauenbild haben als europäische Männer, so soll doch ausdrücklich erwähnt werden, dass es so etwas in den Herkunftsländern der Täter in so einem Ausmaß wahrscheinlich noch niemals gab. Dort hätte man sich das so wahrscheinlich nicht getraut. Dort hätten die Täter noch Angst vor Justiz und Polizei gehabt, die man hier nur milde belächelt, weil man Polizei und Richter hier nicht fürchtet.

Über 300 Vergewaltigungen wurden angezeigt, und über 1000 sexuelle Belästigungen. Das aber nicht in der gesamten Republik, sondern nur am Tatort Köln.

Die Täter haben also direkt zum Jahresanfang klar gemacht, dass der Islam jetzt in Deutschland angekommen ist, und wir „Ungläubigen“ sie nun zu fürchten hätten.

Danach war einige Monate weitgehend Ruhe. Es kam nur zu einigen Bränden, die die Flüchtlinge selbst gelegt hatten, und die man anschließend teilweise den Rechten in die Schuhe schieben wollte. Wir Deutschen sollten halt auch mal zum Täter gemacht werden. Man darf da z.B. an Bingen erinnern.


Es gab weitere Brände in Flüchtlingsunterkünften, wo die Täter nachweislich keine Deutschen waren. Nicht immer muss es sich dabei um vorsätzliche Brandstiftung gehandelt haben, manchmal war es auch nur der Fahrlässigkeit der Bewohner zuzurechnen. In Gelsenkirchen brannte im Mai eine Flüchtlingsunterkunft. Im August wurde erklärt, dass man die Brandursache nicht wird klären können. Eine Brandstiftung von außen oder ein technischer Defekt konnten jedoch ausgeschlossen werden.

Wie sehr der Islam inzwischen zu Deutschland gehört, zeigte sich dann im Juli. In Würzburg kam es zu einer Axt-Attacke im Zug durch einen Afghanen. Es folgte München, was ich aber nur bedingt der Islamisierung anrechnen möchte. Hier handelte es sich um einen Deutsch-Iraner. In Reutlingen schlug dann ein Syrer zu.

In Chemnitz konnte ein Anschlag verhindert werden. Hier konnte ein Syrer nicht mehr beweisen, dass der Islam in Deutschland angekommen ist. Allerdings war Chemnitz bzw. Leipzig ein absoluter Reinfall der Polizei.

Auch in Bochum, Essen und Freiburg ist der Islam inzwischen angekommen. In Freiburg hat ein Afghane eine Studentin vergewaltigt, anschließend wurde sie tot in einem Bach gefunden. Das Mädchen war sogar in der Flüchtlingshilfe tätig gewesen.

In Bochum wurden zwei Frauen vergewaltigt von einem Iraker. Vermutlich konnte eine weitere Vergewaltigung nur im letzten Moment verhindert werden. In Essen war es dann mal Syrer, der von einem Syrer umgebracht wurde.

Ungefähr gleichzeitig wurde im Internet eine Statistik veröffentlicht. Offenbar haben noch nicht alle bemerkt, dass der Islam in Deutschland angekommen ist. Laut dieser Statistik soll die Anzahl der (angezeigten) Straftaten um fast 20% zurückgegangen sein, obwohl seit 2015 ein bis zwei Millionen neue Moslems ins Land gekommen sind. Es wurde also ein Rückgang der Straftaten verkündet, was dann wohl dem Zuzug von Ausländern zu verdanken gewesen wäre.

So ein Quatsch wurde tatsächlich verbreitet, und man hat die angezeigten Straftaten mit den tatsächlichen Straftaten gleichgesetzt, obwohl die Polizei ausdrücklich klar gemacht hatte, dass die angezeigten Straftaten nicht die tatsächliche Kriminalität entsprechen.

Man hatte sogar die Frechheit zu behaupten, dass Afghanen, Iraker, Syrer würden kaum schwere Straftaten begehen.


Zum Jahresende hat man uns dann nochmal in Berlin klar gemacht, dass der Islam zu Deutschland gehört, dass islamische Attentäter in Deutschland zahlreich angekommen sind. Mit einem geklauten LKW raste ein Moslem aus Tunesien über einen Weihnachtsmarkt und tötete am Ende 12 Menschen. Vermutlich wären es noch wesentlich mehr geworden, wenn der gekidnappte LKW-Fahrer aus Polen nicht ins Lenkrad gegriffen hätte, um den LKW zum Stehen zu bringen.

Es gab 2016 so viele Anschläge von Moslems, dass man die gar nicht alle behalten kann. Jetzt habe ich doch fast den Anschlag aus ein Gebetshaus der Sikh-Gemeinde vergessen. Das waren Moslems aus Gelsenkirchen. Obwohl noch nicht verurteilt, und noch in Untersuchungshaft sitzend, sollen die im Knast schon weitere Anschläge auf Kinder und Kindergärten geplant haben.

Wulff hatte also recht, als er verkündete, dass der Islam in Deutschland angekommen ist, aber von einer frohen Botschaft kann man dabei nicht ausgehen. Wir wurden nicht gefragt, ob wir Frauenfeindlichkeit, Islamisierung, Religionshass und/oder Terror in unserem Land haben wollen. Viele könnten darauf verzichten, und würde dabei auch einen Verzicht von (weiteren) Moslems gerne in Kauf nehme.

Die Frage „Dönerbuden oder Frieden?“ wäre eindeutig und schnell beantwortet.

Doch der erlebte Terror ist nicht der einzige Hinweis darauf, dass der Islam in Deutschland angekommen ist. Es gibt auch immer häufiger eindeutig christen- und deutschfeindliche Aussagen.

Deine Tochter wird Kopftuch tragen!


In zwei Jahren machen wir aus Gelsenkirchen einen Gottesstaat!

Im Internet gibt es ein Video, das zeigt, wie sich Moslems das Oktoberfest 2020 in München vorstellen.

In Gelsenkirchen träumen die Moslems von einem türkischen Oberbürgermeister. Wenn das mal passieren würde, dann wäre der sogar schlauer als der bisherige Oberbürgermeister, aber das ist ja nicht wirklich schwer. Vielleicht wird man die Stadt dann umbenennen. Von Gelsenkirchen in Gelsenmoschee.

Habe ich noch was vergessen? Ach ja, wir haben ja noch einen Kandidaten für das Amt des nächsten Bundespräsidenten. Der erste Moslem kandidiert jetzt auch für das höchste Amt im Land. Braucht man noch mehr zu sagen?

Also, der Islam ist nicht nur in Deutschland angekommen, sondern er gehört zu Deutschland, wie Ayran und Döner. Die Bratwurst und die Deutschen können den Rückzug antreten, denn bald gehört der Islam nicht mehr zu Deutschland, sondern übernimmt Deutschland, und eure Töchter werden Kopftuch tragen. Schöne neue Welt, schönes 2017.

Frieden schaffen ohne Waffen,
das war wohl mal ein Wunschtraum von gestern.

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Leider ist das allzu wahr. Treffend ins auch der Kommentar von Werner Korte: 

Wer solchen Quatsch redet, und meint, der Islam gehöre zu Deutschland, sollte auf seinen Geisteszustand untersucht werden und Dauergast in der „Geschlossenen“ sein. Daß es das Ziel bestimmter Kräfte im Hintergrund ist, Europa und speziell Deutschland islamisch zu machen, ist für jeden noch halbwegs denkfähig Gebliebenen wohl klar erkennbar. Leider sind die meisten Menschen schulisch und medial inzwischen so verblödet worden, daß sie ihre Schlächter auch noch willkommen heißen und mit Geschenken begrüßen. Die Strafe läßt auf sich warten. Viele (vermutlich Unschuldige) haben es schon zu spüren bekommen.

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