Dienstag, 29. November 2016

Demo gegen Kinderklau am 28.11.2016

Am 28.11.2016 fand vor dem Landgericht Bochum eine erneute Demo gegen Jugendamtswillkür und Kinderklau statt, an der ich teilnahm, ebenso wie Bernd, Stefan, Monika, Werner und andere in diesem Bereich engagierte Personen. Auslöser war ein ganz konkreter Fall, der demnächst vor dem Familiengericht verhandelt wird. Es waren auch mehrere betroffene Eltern anwesend, die zu Wort kamen, und mehrere bekannte Fälle von Kindesentzug wurden thematisiert.


Ein näherer Bericht wird in Kürze folgen.

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Freitag, 25. November 2016

Haus Kemnade am 18.11.2016

Das schon obligatorische und traditionelle Gänse-Menü im November durfte natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen; und diesmal fand es im Haus Kemnade statt.


Am Abend war es sehr frisch und es regnete leicht, weshalb ich einen Schirm mitnahm. Weil es aber auch sehr windig war, konnte ich den Schirm dann aber doch nicht aufspannen. Zum Glück hatte der Nieselregen, als ich das Haus verließ, so gut wie aufgehört, so dass es nicht weiter schlimm war. Ich ging zur Bushaltestelle an der Königsallee und fuhr von dort aus um 19.56 Uhr mit dem Bus CE31 bis zur Wasserburg Kemnade, wo ich um ca. 20.10 Uhr eintraf. Da noch etwas Zeit war, spazierte ich noch ein wenig um die Burg herum.

Dann ging ich ins Burggelände. In der Partyscheune war diesmal nichts, es war überhaupt sehr ruhig im Burghof. Weil mir kalt war, ging ich auch direkt ins Restaurant. Dieses war ungefähr zur Hälfte besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Birgit Bruns, Christoph Weiß, Frau Ziemann und Nicole, welche mich hauptsächlich bediente. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz.


Die anderen Leute im Restaurant gingen mit der Zeit, so dass ich am Ende der letzte Gast war. Aber das störte mich nicht. Das Menü, das ich mir diesmal zusammenstellte, hatte wie schon gesagt den Schwerpunkt „Gans“, und ich genoss es ausführlich und in aller Ruhe.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Glas Champagner.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü
gab es Baguettebrot mit hausgemachtem Gänseschmalz und Meersalz.

Außerdem begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Feldsalat im Hausdressing mit gebratener Gänseleber,
gerösteten Kürbiskernen und Butter-Croûtons

2. Gang – Suppe:
Kraftbrühe von der Gans
mit Kräuterravioli und Gemüsestreifen

Wein bei der Vorspeise und der Suppe:
Markgräfler „Gutedel“,
ein trockener badischer Weißwein aus 2013

3. Gang – Hauptgericht:
Gänsebraten „Der Klassiker“
Brust und Keule von der gebratenen Gans
mit Gänsesauce, Maronen, Marzipanbratapfel,
Apfelrotkohl und Kartoffelklößen

Wein beim Hauptgericht:
„Lion´s Pride“ – Stellenbosch, Reserva 2014,
ein kräftiger Rotwein aus Südafrika

4. Gang – Dessert:
„Dessert-Variation“
Ein Überraschungs-Dreierlei:
Holunderblüten-Eiscréme, Erdbeer-Mascarpone-Terrine und Baileys-Mousse
mit Amarena-Kirschen, Beeren und Schokoladen-Brownies

Dazu ein Glas „Ortega Beerenauslese“, ein süßer Dessert-Wein

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Hennessey“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es wurde also mal wieder ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischendurch unterhielt ich mich immer mal wieder kurz mit Birgit Bruns und Nicole. Nicole machte dann noch ein Foto von mir mit meinem Dessert, weil mir eine tolle Idee kam. Dazu unten mehr. Ich bestellte auch schon meine Karte für die diesjährige Silvesterparty. Um 23.50 Uhr fuhr ich dann schließlich mit dem letzten Bus zurück. An der Königsallee-Markstraße stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß. Zum Glück war es jetzt trocken und nicht mehr so windig.

Gegen 0.20 Uhr traf ich wieder zu Hause ein. Dort machte ich mir noch einen Kaffee und einen Cognac, unterhielt mich über Facebook noch mit Antonya und eröffnete dann mit dem folgenden Bild die „Dessert-Challenge“. Die sollte so funktionieren wie die „Ice-Bucket-Challenge“ von 2014, auch wenn diesmal kein bestimmter Zweck dahintersteckte, sondern einfach nur aus Spaß war. Jeder sollte sich mit seinem Lieblings-Dessert posieren und dann drei weitere Personen nominieren, die das Gleiche tun sollten. Auch wenn die Resonanzen darauf gering ausfielen, hatten ich und einige andere damit doch ihren Spaß! 


Ich könnte schwören, dieses Dessert hat gerade meinen Namen gerufen!

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Donnerstag, 17. November 2016

Wieder ein brutaler Kinderklau

Der Kinderklau in Deutschland hört nicht auf. Jugendämter entziehen immer häufiger und grundloser Kinder aus ihren Familien und traumatisieren sie dabei für immer. Und die Polizei leistet den Jugendämtern und Gerichten willfährig Hilfe und geht dabei noch mit äußerster Härte und Gewalt gegen das Kind und die Familie vor. Das ist ein unaussprechlicher Skandal, eine Schande für dieses Land. Nach dem brutalen Kinderklau von Kaiserslautern im April dieses Jahres, bei dem der 12-jährige Tobias Kucharz mit brutaler Polizeigewalt aus seiner Familie gerissen und dabei mißhandelt und getreten wurde, gibt es jetzt schon wieder einen Fall eines unverhältnismäßigen Polizeieinsatzes bei einer Kindesentziehung:


Man muss sich das mal vorstellen: Da wird ein 5-jähriger Junge von 7 (in Worten: sieben!) Polizisten aus der Wohnung des Vaters geholt. Wozu dieser unverhältnismäßig große Einsatz? – Der Vater tut jedenfalls das einzig Richtige: Er filmt diese unmenschliche Aktion, um Beweise zu haben, damit jeder sehen kann, was in diesem angeblich so demokratischen „Rechtsstaat“ tagtäglich wirklich abgeht. Würde er stattdessen selbst eingreifen, um seinen Sohn zu schützen, würden ihn die Beamten ganz schnell niederstrecken. Das ist dann selbstverständlich Notwehr.

Dieser Fall spielte sich in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) ab. Es läuft in diesem Fall auch gerade eine Verhandlung vor dem Familiengericht. Doch auf das Ergebnis der Verhandlung wird gar nicht erst gewartet, nein – man geht sofort hin und reißt das Kind aus der Familie (was vornehm „Inobhutnahme“ genannt wird, in Wahrheit aber Kinderraub ist!) und traumatisiert es für immer. Das Ergebnis solcher Scheinverhandlungen steht meist aber schon vorher fest, deswegen wird gar nicht erst gewartet, bis das Gericht eine Entscheidung trifft. Jugendamt, Gericht und Polizei arbeiten hier Hand in Hand, in enger Kooperation und staatlicher Solidarität und schreiten sofort zur Tat. Die Schein-Argumente, um solch ein Vorgehen zu rechtfertigen (z.B. das Geschwätz vom angeblich „letzten Mittel“) saugen sich Gericht und Jugendamt dann aus den Fingern.

Es ist erschreckend, wenn man sich allein schon die Gesichter dieser „Beamten“ bei diesem „Einsatz“ ansieht. Unmenschliche, steinerne, kalte Gesichter, denen die herzzerreißenden Schreie des Kindes überhaupt nichts auszumachen scheinen. Da fragt man sich doch, wie es sein kann, dass Menschen so gefühlskalt, empathielos, kaltblütig, emotionslos und charakterlos sein können. Man kann hier kaum noch von Menschen sprechen. Es sind vielmehr stumpfsinnige gehorsame Staats-Roboter, die nur Befehle ausführen. Wenn man so etwas sieht, muss man fast zwangsläufig an die SS und die Gestapo denken.

Da fragt man sich doch, wofür die Polizei eigentlich da ist, bzw. was für ein Verständnis deutsche Polizisten eigentlich von sich selbst und von ihren Aufgaben haben. Eigentlich sollten sie doch die Bürger beschützen und Kriminelle dingfest machen, sollte man meinen. Doch die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Gewalttäter, Mörder zu Terroristen verhaften, das kriegen sie nicht hin. Aber ein wehrloses Kind mit sieben Mann brutal aus der Familie reißen und traumatisieren – das schaffen sie! 

Klicken Sie hier, um das Bild groß zu sehen.

Ja, so ist sie eben, die deutsche Polizei.

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Dienstag, 15. November 2016

Caesar und die Crash Test Promis

Kurz nach meinem 44. Geburtstag gab es noch ein ganz besonderes Event, bei dem ich dabei war, ebenso wie Larissa Marolt. Wir trafen uns am 05.11.2016 in Hürth bei Köln zur Aufzeichnung der Show „Crash Test Promis – Stars im Selbstversuch“. Was genau dabei passiert ist und wie diese Aufzeichnung abgelaufen ist, darüber verrate ich jetzt noch nichts. Diese Show wird voraussichtlich Anfang 2017 auf RTL ausgestrahlt. Nur soviel sei gesagt: Es wird spannend und witzig. Insgesamt hatten wir alle eine Menge Spaß bei dem Dreh. 

Was schrieb Larissa auf Facebook über dieses Bild?
„Gestern Abend beim Dreh in Köln – und NEIN es gab keine Doctorspiele 😉......“
Das stimmt zwar. Aber die können noch kommen, so wie ich RTL kenne!

Es gab auch noch eine After-Show-Party. Alles in allem war das ein wunderbarer Abend, von dem alle Beteiligten sicher noch lange zehren werden.

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Freitag, 4. November 2016

Isola Bella am 28.10.2016

Ich habe die alljährliche Gewohnheit, am ersten Freitag nach meinem Geburtstag immer schick essen zu gehen. Dieses besondere Essengehen fand, wie auch schon im letzten Jahr, im Isola Bella statt.


Es war ein angenehmer Herbsttag, wenn auch am Abend mit leichtem Nieselregen. Um 18.50 Uhr verließ ich meine Wohnung und ging zur Bushaltestelle an der Stiepeler Straße, wo ich um 19.09 Uhr in den Bus 375 einstieg und damit nach Witten fuhr. Dort kam ich um etwa 19.25 Uhr am Ossietzkyplatz an und ging den Rest zu Fuß, die Straße hinauf zum Rathaus und zum Isola Bella, wo ich kurz darauf eintraf.

Das Restaurant war gut besucht, wie üblich an einem Freitag Abend. Ich hatte wie immer meinen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Sabrina Ender, Rosario, Janine und noch ein weiterer Kellner. Alle waren freundlich und zuvorkommend wie immer und Frau Ender gratulierte mir noch nachträglich zum Geburtstag. Sodann stellte ich mir wieder ein schönes italienisches Menü zusammen und genoss diesen Abend ausführlich.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
„Zuppa di Pesce“
Italienische Fischsuppe

3. Gang – Fisch:
„Gamberoni al Pepe Verde“
Riesengarnelen mit grüner Pfeffersauce und feinen Bandnudeln

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
Pinot Grigio“, ein italienischer Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
„Scaloppa Bella Vista“
Kalbsschnitzel mit Zwiebeln, Champignons und Schinken in Sahnesauce,
dazu Kartoffelgratin und gemischtes frisches Marktgemüse

Wein beim Hauptgericht:
Corrantica – Salento, 2014“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
„Tartufo“
Italienische Eisspezialität

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischendurch unterhielt ich mich kurz mit Frau Ender und mit Janine. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich. Ich ging zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus um 22.47 Uhr mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zur Stiepeler Straße und ging von dort zu Fuß weiter bis nach Hause, wo ich um etwa 23.20 Uhr eintraf.

Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an.

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