Dienstag, 5. März 2013

Pablo am 02.03.2013


Heute war es sonnig, trocken und auch nicht mehr ganz so kalt. Ich fuhr mit der Bahn bis zur Wasserstraße und ging den Rest zu Fuß. Das „Pablo“ war sehr gut besucht, aber das war mir ja schon bei meiner telefonischen Reservierung angekündigt worden, dass es sehr voll würde (aber das macht ja nichts, und für eine Person ist ja immer noch ein Platz frei). Anwesende Personen von der Belegschaft waren unter anderem Jana, die Inhaberin, sowie Christina und Sarah, die mich bedienten, sehr freundlich und zuvorkommend. Ich hatte diesmal einen Tisch an der Seite, wo ich sonst auch immer sitze.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Wodka Martini.
(natürlich geschüttelt, nicht gerührt!)

Als Amuse Bouche ein kleines Tomaten-Bruschetta.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
„Tapas Variadas de Pescado“
Gambas im heißen Oliven-Knoblauch-Öl, paniertes Krebsfleisch 
mit Sweet-Chili-Sauce, eingelegte Sardellenfilets, frittierte Sardellenfilets, Meeresfrüchte-Salat, Oliven mit Anchovis, 
dazu Aioli mit Brot

2. Gang – Suppe:
Tomatensuppe mit Chorizo
(spanische Paprikawurst)

Wein bei der Vorspeise und der Suppe:
„Marques de Caro“, ein spanischer Weißwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

3. Gang – Hauptgericht:
Lammkotelettes vom Grill
mit frischen Kräutern und Knoblauch,
dazu Rosmarinkartoffeln und Blattspinat

Wein beim Hautgericht:
„Canforrales Crianza“, ein spanischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

4. Gang – Dessert:
Drei Kugeln Eis von „Plückthun“:
Vanille, Stracciatella und Karamel

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Brandy.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer spanischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Mein nächster Besuch im „Pablo“ wird voraussichtlich im Juni, so um den Sommeranfang herum, stattfinden (hoffentlich steht dann die berühmte „galizische Fischsuppe“ auf der aktuellen Karte).
Dann ging ich zur Wasserstraße zurück und fuhr mit der Bahn wieder nach Hause. Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an:


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Freitag, 1. März 2013

Ist das der wahre Heino?

Und wie du wieder aussiehst ...

Nachdem ich im letzten Artikel über etwas berichtet habe, was mich wütend macht, möchte ich jetzt in aller Kürze etwas erwähnen, was mich aktuell sehr erheitert und amüsiert: Nämlich dass Heino jetzt deutsche Rock- und Pop-Hits nachsingt. Songs von z.B. Rammstein oder den Ärzten werden auf seine eigene besondere Art nachinterpretiert. Hören Sie mal rein:


Auch mit 74 Jahren ist Heino noch nicht müde und beschreitet neue Wege. Die Kultfigur der deutschen Musikszene wird eben nicht alt. Ich erinnere mich noch daran, dass schon meine Oma ein Fan von Heino war und ihn im Fernsehen immer gerne sah und hörte. Ob meine Oma allerdings den neuen Stil von Heino gut finden würde, weiß ich nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass er mit diesem neuen Stil auch eine jüngere Zielgruppe erreichen möchte. Auch wenn man dieses Nachsingen deutscher Pop-Songs im Heino-Stil als Veräppelung sehen möchte, muss ich sagen: Ich finde es absolut „cool“!

In diesem Sinne: Mach weiter so, Heino!

Übrigens: Dass Heino nun auf diese Weise auch mal andere „veräppelt“, nachdem er selbst jahrzehntelang veräppelt wurde, finde ich nur fair. Eine der größten und bekanntesten Veräppelungen von Heino sehen wir z.B. hier:


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