Mittwoch, 25. Oktober 2017

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Pablo am 13.10.2017


Ich war schon längere Zeit nicht mehr im „Pablo“, und deshalb hatte ich beschlossen, an diesem Freitag Abend mal wieder hinzugehen. In der letzten Zeit ist es auch, was meine Engagements betrifft, gut gelaufen und ich habe diverse Rollen gespielt, und so wollte ich mir nun einen schönen Abend gönnen.

Es war trocken und für Mitte Oktober noch recht warm. Um 19.50 Uhr verließ ich meine Wohnung, ging zur Bahnstation an der Markstraße, fuhr mit der Bahn bis zur Wasserstraße und ging den restlichen Weg zu Fuß. Das „Pablo“ war, wie üblich freitags, gut besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Jana (sie sah ich nur ganz am Anfang), Lukas und Hans (diese beiden bedienten mich hauptsächlich, sehr freundlich, zuvorkommend und immer wieder mit kleinen Schwätzchen zwischendurch), und noch einige andere. Ich hatte diesmal einen Tisch ganz am Anfang des Restaurantraumes. Aus der regulären und der aktuellen Karte stellte ich mir dann ein Menü zusammen und genoss den Abend in aller Ausführlichkeit.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Wodka Martini.
(natürlich geschüttelt, nicht gerührt!)

Als Amuse Bouche gab es einen hausgemachten
Paprika-Schafskäse-Dip, dazu Weißbrot.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
„Tapas Variadas de Pescado“
Oliven mit Anchovis, eingelegte Sardellenfilets, Calamares alla Romana,
paniertes Krebsfleisch mit Sweet-Chili-Sauce, Thunfisch-Teigtaschen,
Gambas im heißen Knoblauch-Oliven-Öl, dazu Aioli mit Weißbrot


2. Gang – Suppe:
Kürbiscrémesüppchen
mit gebratener Jakobsmuschel und Kokosschaum


3. Gang – Hauptgericht:
Frischer Fisch des Tages vom Grill:
Wolfsbarsch („Loup de mer“)
gefüllt mit frischen Kräutern und Knoblauch,
dazu Rosmarinkartoffeln und mediterranes Gemüse


Wein bei diesem Menü:
Canforrales Blanco“, ein spanischer Weißwein
(in Karaffe zu je 0,5 bzw. 0,25 l)

4. Gang – Dessert:
Drei Kugeln Eis von „Plückthun“:
Erdbeer, Amarena und Honig-Mandel-Nuss


Danach noch einen Kaffee und einen Brandy „Osborne“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer spanischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zur Wasserstraße zurück und fuhr mit der Stadtbahn wieder nach Hause.

Dort sah ich mir bei Kaffee, Cognac und ein paar Pralinées noch einen guten Film an.

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